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<pre>– Nach der Niederlage in Hoffenheim hatte Christian Heidel einen richtig dicken Hals.  <p> Auch ein Blick auf die Statistik der letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten im Weserstadion machen den Fans der Nouri-Truppe vielleicht ein wenig Mut: Auch wenn der letzte Sieg gegen Freiburg bereits 5 Jahre zurück liegt, so reichte es in den letzten beiden Spielen jeweils für eine Punkteteilung.  <p>  Quoten Stand vom 27.8.2018, 13:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Hätte es für den direkten Einzug in die Königsklasse „bloß“ einen etwas höheren Sieg gebraucht, wurden die Hoffenheimer infolge der Nullnummer in die Play-offs — und damit in zwei äußerst anspruchsvolle Duelle gegen die Reds aus Liverpool geschickt. <p>  Weil die Roten Bullen den folgenden Freistoß obendrein zum Führungstreffer nutzten, kam den Gästen der Fauxpas des Torhüters doppelt teuer zu stehen; darüber hinaus erweckten auch die weiteren Schlüsselszenen den Eindruck, dass die Eintracht mit dem falschen Bein aufgestanden war.  </pre>


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<pre>Die Fohlen gastieren am Samstagnachmittag (Anstoß um 15:30 Uhr) beim VfB Stuttgart, der ebenfalls erst kürzlich den Premieren-Sieg in der aktuellen Spielzeit feiern durfte. Unter der Woche wurde Hannover 96 auswärts souverän mit 3:1 bezwungen, doch am Wochenende ist ein Gegner von deutlich größerem Kaliber in der Mercedes-Benz-Arena zu Gast.  <p> Allerdings kommt mit Hannover eine Mannschaft, für die es in diesem Spiel wohl schon um Alles oder Nichts geht – und die in dieser Rückrunde dem VfB schon etwas voraus hat: Nämlich einen Sieg.  <p>  In den Auswärtsspielen trifft es dagegen nicht den Kern, wenn von einer Talfahrt gesprochen wird: Da alle fünf auf fremden Plätzen absolvierten Spiele verloren gingen, dürfte die Formkurve hier vielmehr einer verdammt weit unten angesetzten geraden Linie entsprechen. <p> Als Favorit geht der VfL aber dennoch nicht in die Partie gegen RB Leipzig. Im Gegensatz zu Wolfsburg gehören die Leipziger schließlich zum engeren Kreis der Titelkandidaten und neben dem FC Bayern und dem BVB zu den spielstärksten Mannschaften der Bundesliga. <p>  Angesichts von vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang haben die Fuggerstädter den Klassenerhalt in den verbleibenden beiden Saisonspielen selbst in der Hand.  </pre> 


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<pre> Derlei Überraschungen sind jedoch vermutlich kaum im obersten Tabellendrittel vorgesehen, in dem es nach unserer Erwartung allenfalls zu kleineren Veränderungen kommen dürfte: Scheinen die Bayern auch dank der Neuzugänge Arturo Vidal und Douglas Costa wieder einmal viel zu stark zu sein, um im Kampf um die Schale den Anschein von Spannung aufkommen zu lassen, trauen wir dahinter der Werkself aus Leverkusen die Rückkehr auf den einstmals angestammten Vize-Platz zu.  <p> Gewonnen haben die Kraichgauer auch am vergangenen Spieltag — mit 3:1 zu Hause gegen Hannover 96. Das war der dritte Liga-Sieg hintereinander, der vierte in den jüngsten fünf Bundesliga-Partien.  <p>  Auch wenn die bittere Niederlage überaus schmerzhaft war, hat Werder noch lange nicht aufgesteckt. „Die Kölner sind jetzt punktgleich mit uns und feiern Europa. Wir haben noch geile Spiele vor der Brust, aber da müssen wir einiges besser machen als heute. Dann bin ich optimistisch gestimmt“, zeigte sich Fin Bartels bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff kämpferisch. <p>  Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet. <p>  „Nach den letzten Spielen ist es nicht so verkehrt, dass wir die Pause vor uns haben…“  </pre>


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<pre> Auch für das kommende Spiel zeigen sich die Buchmacher skeptisch und schieben der „Werkself“ gegen Werder Bremen die Außenseiterrolle zu.  <p> Da Fabian Johnson wiederum nur wenige Augenblicke nach dem 2:1 wieder auf Gleichstand stellte, musste sich die Augsburger aber letzten Endes mit einer Punkteteilung zufriedengeben.   <p> Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg. <p>  Im ersten Durchgang hatte Maximilian Eggestein per Kopf nach einer Flanke von Florian Kainz die einzige echte Bremer Chance. Ansonsten machte Werder zu viele Fehler im Spielaufbau und deshalb mögliche Angriffsversuche zunichte.  <p> Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein.  </pre>


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<pre> Wir glauben daher, dass die spielerisch ebenfalls hochveranlagten Hoffenheimer das Duell mit einem guten Matchplan in der Tasche für sich entscheiden werden!  <p> Dabei hatte der VfB vor gar nicht allzu langer Zeit noch Dortmund besiegt und dem FC Bayern fast ein Remis abgetrotzt. Beides zu Hause.  <p>  Video: Werders Mittelfeld-Motor Zlatko Junuzovic gab sich nach der knappen Niederlage gegen Mainz etwas geknickt. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Video: Max Kruse traf gegen Ingolstadt gleich vier Mal – aus Bremer Sicht der „Typ der Woche“. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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